Lerntherapie - Logopädie-Praxis Menauer

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Lerntherapie

Lerntherapie ist keine Nachhilfe. In der Lerntherapie stehen nicht die Defizite des Kindes im Vordergrund, sondern seine Kompetenzen und Stärken. Sinnvoll und individuell gestaltete Therapieschritte schaffen Erfolgserlebnisse, die das Selbstwertgefühl nachhaltig steigern. Dieses neu gewonnenene Zutrauen wirkt sich positiv auf die gesamte Schulsituation aus. Zentral ist dabei die Mitarbeit der Eltern und Bezugspersonen. 


Lerntherapie beinhaltet Unterstützung und Hilfe bei:
  • Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS)
  • Rechtschreibschwäche (Legasthenie)
  • Leseschwäche (Dyslexie)
  • Mathematikschwäche (Dyskalkulie)
  • Konzentrationsproblemen
  • Entspannungsproblemen

Lerntherapie bietet:
  • Umfangreiche Diagnostik
  • Unterstützung, Informationen und Hilfen für Eltern
  • Besprechungen und Beratungen von und mit LehrerInnen

Informationen zu lerntherapeutischen Störungsbildern finden Sie auf der Homepage des Bundesverbands Legasthenie & Dyskalkulie e.V..


Eine außerschulische Förderung (Lerntherapie) ist sinnvoll und angezeigt, wenn eine schwere Legasthenie/Dysklakulie vorliegt oder zusätzliche Lernstörungen auftreten wie z.B. Aufmerksamkeits-/Wahrnehmungsprobleme oder Hyperaktivitätsprobleme, deren Ausmaß nicht im Rahmen der schulischen Förderung behoben werden kann.
Die Lerntherapie ist auch indiziert, wenn eine LRS/Dyskalkulie erst spät erkannt wird und das Kind bereits große Lücken im Wissenserwerb und seelische Beeinträchtigungen zeigt.

Wir schauen auch über den Tellerrand hinaus: Es bestehen u.a. Kooperationen mit Optik Flegl der sich mit den Bereichen Augenoptik, Optometrie und Hörakustik beschäftigt und der systemischen Beraterin Sandra Büchele.

Lerntherapie findet in der Regel einmal wöchentlich für 45 Minuten in Einzeltherapie statt. 
Lerntherapie ist eine Privatleistung. In seltenen Fällen werden die Kosten vom Jugenamt übernommen.


 
 
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